Neuseeland

02.10.2016 - 15.11.2016

Noch einmal schlafen...

Wenn sich meine Eltern bis Morgenabend, 18:05 Uhr, über die richtige Menge des Gepäcks und die essenzielle Frage, ob "Quinny" oder "Chariot" entschieden haben, gehts tatsächlich los.

 

Neuseeland, ich komme!

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Weiter gehts!

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Wir sind da!

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Endlich wieder Frühling...

...meine Lieblingsjahreszeit. Mama und Papa haben mich auf den Mount Eden begleitet. Hier kann man die Skyline und einen Krater anschauen. Super Wetter, mit Omas Mütze fast schon zu warm. Zum Mittag gab's Malaysisch, was auch ohne Zähne gut schmeckt. Jetzt erstmal Mittagsschlaf.

 

@Oma Benner: Hackbraten, Pfannkuchen und Reisauflauf kennen die neuseeländischen Menschen leider nicht, dafür aber Avocado, Kiwi und Kürbiskuchen. Damit kann ich die Zeit überbrücken...

 

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Unser Busle

Gestern haben wir das schöne Hotel in Auckland verlassen und sind nun vier Wochen mit unserem Busle unterwegs. Papa ist begeistert und will ihn unbedingt nach Deutschland importieren. Bald gibts mehr Fotos...

 

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Mount Maunganui

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Freedom Camping...

...nennt man Stellplätze, auf denen wir mit unserem Busle kostenlos übernachten dürfen. Heute waren wir im Hafen von Taupo und haben direkt am Wasser schwarze Schwäne gejagt und Wasserflugzeuge beobachtet.

 

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Wasserfälle und (vernebelte) Vulkane

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Sonnenuntergang in Whanganui

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Morgens Whanganui, abends Otaki Beach

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15.10.2016, 11:56 Uhr, Te Papa, Wellington

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Bye bye schönes Wellington

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Woow, die Südinsel

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Booa, der Abel Tasman Nation Park

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Pacific Coast Highway

Die letzten Tage sind wir zuerst nach Westen, dann an der Küste entlang in Richtung Süden gefahren und haben abends unglaublich schöne Schlafplätze gefunden. Mamas E-Book-Autor sagt, Gott hat die zehn schönsten Landschaften der Welt einfach noch einmal in Neuseeland zusammengepackt. Der Mann hat nicht übertrieben...

 

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Gletscher, Ocean und Wildnis

Gestern sind wir mit Blick auf Mount Cook und Fox Glacier aufgewacht, haben am malerischen Bruce Bay Mittag gegessen, sind im wilden Cameron Flat einschlafen und morgens zu den glasklaren Blue Pools gewandert. Mal sehen, was heute passiert...

 

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Queenstown

Queenstown ist in allen Reiseführern als Must-Do beschrieben, als Metropole des Nervenkitzels. Hierher kommt, wer beim Bungee- oder Basejumping, Downhill-Radeln, Jetboot-Fahren oder Gleitschirmfliegen den ultimativen Kick erleben möchte.

 

Entgegen der Erwartungen meiner Eltern ist diese Stadt mit 12000 Einwohnern etwa so urban wie Spaichingen:) Papa montiert für hohen Puls lieber zu Hause auf hohen Leitern Dachrinnen. Mama gehört eher zur ruhigen Sorte Mensch und ich bin die letzten Tage genug (hin-) geflogen. Deshalb haben wir es vorgezogen, anderen gemütlich beim Nervenkitzeln zuzuschauen.

 

Gute Nacht verrücktes Queenstown.

 

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Weiter an die Ostküste

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Christchurch

Nach einer Nacht im Hafen von Timaru sind wir gestern in der größten Stadt der Südinsel, in Christchurch angekommen. Das Stadtzentrum wurde am 22. Februar 2011 von einem schweren Erdbeben überrascht. 195 weiße Stühle in verschiedenen Größen erinnern an die Menschen, die dabei gestorben sind. Ein Fünftel der Einwohner hat Christchurch damals verlassen. Heute sieht man hier vor allem Menschen mit Helmen, die auf einer der vielen Baustellen die Stadt wieder aufbauen. Viele Gebäude, auch die berühmte Kirche im Stadtzentrum, sind notdürftig abgestützt und können laut John, unserem Stadtführer, aufgrund der hohen Kosten derzeit nicht repariert werden.

 

Irgendwie wirkt alles ein bisschen traurig, aber wenn ich mir die übrigen alten und schönen neuen Gebäude, das Kunstmuseum und den botanischen Garten anschaue, glaube ich fest daran, dass bei meinem nächsten Besuch die Straßen wieder voller Menschen sind.

 

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Kaikoura

Nachdem ich den Morgen auf einem nagelneuen 5-Sterne-Spielplatz zwischen den Baustellen der Christchurcher Innenstadt verbracht habe, ist Papa die Ostküste weiter hoch bis nach Kaikoura gefahren. Hier kann man mit Glück (und dem nötigen Kleingeld) Wale beobachten. Wir sind erstmal gewandert und haben Seehunde, neuseeländische Kühe und einen super Sonnenuntergang gesehen.

 

@Opa B.: Die türkise Edelstahl-Röhrenrutsche würde genau von unserem Balkon in den Garten passen und meinen Weg in den Kindergarten um mehrere Minuten verkürzen. Du hast doch jetzt ein tolles Schweißgerät :)

 

Bis bald,

Lenchen

 

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Malborough Sounds

In Kaikoura hatten wir das erste Mal etwas Pech mit dem Wetter. Aufgrund der rauen See wurden leider alle Wale-Watching-Touren gecancelt. Ein Grund mehr für mich, noch einmal hierher zu kommen. Nach einer Nacht und einem wieder schönen sonnigen Morgen in Blenheim ist Papa mit uns über Schotterstraßen durch die Malborough Sounds und mit einem Stopp am malerischen Whites Bay zurück nach Picton gefahren, von wo aus wir morgen die Südinsel wieder verlassen. Ein schönes Hafenstädtchen, nur den Supermarkt musste ich erstmal ordentlich sortieren :)

 

Jetzt gehts gleich mit dem Boot durch die Sounds zum Magic Mail Run, wobei wir den Postboten beim Briefe und Hausaufgaben verteilen begleiten. Ich bin gespannt und Papa macht bestimmt ein paar Fotos...

 

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Ich will neuseeländische Postbotin werden!

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Adieu liebe Südinsel

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Auf dem Weg nach Napier

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Napier: Papa wechselt auf kurze Hosen

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Im Paradies gibt es kein Wifi!

In den letzten Tagen sind wir vorbei an Wasserfällen (Huka Falls) und heißen bunten Kratern (Wai-O-Tapu) über Schotterstraßen bis zum Stony Bay auf der Halbinsel Coromandel.  So stellt sich Mama das Paradies vor. Papa auch, nur mit Wifi :)

 

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Bay of Islands

In unserer letzten Woche wollen wir noch bis zum Cape Reinga, dem nördlichsten Punkt Neuseelands. Auf dem Weg dorthin kam etwas dazwischen, der Hochzeitstag meiner Eltern. Da dieser Tag auch für meine Existenz nicht ganz unwesentlich ist, haben wir ihn in Waitangi, dem Geburtsort Neuseelands, mit Delfine-Kucken, Frisbee-Spielen, Geschichtsunterricht, freundlichen Maoris und zwei Nächten in einem RICHTIGEN HOTEL gewürdigt.

 

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Ganz oben (Cape Reinga)

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Vom 90-Mile-Beach zum Tāne Mahuta

Nach einer Nacht am 90-Mile-Beach (der tatsächlich 55 Meilen lang ist und wie eine Autobahn befahren wird:) haben wir den hohen Norden verlassen und den größten Kauri-Baum der Erde "Tane Mahuta" (und noch ein paar kleinere) im Waipoua Forest besucht. Er hat einen Stammumfang von knapp 14 m, ist über 51 m hoch und 1500 - 2000 Jahre alt.

 

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Piha - Peking - Rottweil

Nach einer letzten Nacht an der Küste von Piha (Nordinsel), in der es auf der Südinsel wieder ordentlich gebebt hatte, endete unsere Reise nach sechs Wochen Neuseeland mit einem kurzen Zwischenstopp am Platz des himmlischen Friedens in Peking.

 

Danke Neuseeland, dass wir dich besuchen, deine unglaublich schönen Landschaften, die herzliche Lebenseinstellung der Neuseeländer und die vielen tollen Spielplätze entdecken durften. Danke an alle Menschen, die ich auf meiner Reise getroffen und mein Lächeln erwidert haben. Danke an Jucy, für das tolle Busle, das uns bis zuletzt Freude bereitete. Danke an Petrus, für sechs Wochen (annähernd) ununterbrochen blauen Himmel. Danke, dass ihr uns über die Zeit in der Heimat begleitet und mit schönen Nachrichten gute Gründe geliefert habt, wieder zurück zu kommen!

 

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